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Wie kann ich meine Webseitengeschwindigkeit optimieren?

Stelle dir folgende Situation vor: Du gibst eine Suchanfrage bei Google ein, um ein akutes Problem für deine Selbständigkeit zu lösen. Du findest einen passenden Anbieter und klickst auf die Seite. Und dann passiert ... nichts.

Was tust du dann? Wartest du darauf, dass die Seite sich langsam aufbaut und du endlich die Lösung für dein Problem buchen kannst? Nein. Du wirst nach einigen Sekunden auf den "Zurück"-Button deines Browsers klicken und dir den nächsten Anbieter heraussuchen.

Die Schnelligkeit einer Website hat fatale Auswirkungen auf das Nutzerverhalten. Schneller ist in diesem Fall immer besser!


Erfahre in diesem Artikel, wie sehr die Geschwindigkeit deiner Website deine BesucherInnen beeinflusst und was du als Programmier-Laie tun kannst, um sie zu verbessern.


Inhaltsverzeichnis

Webseitengeschwindigkeit optimieren: Warum ist das wichtig?


Um diese Frage zu beantworten, wende ich mich an den Google-Guru. Google hat in einer Analyse für die Schnelligkeit von mobilen Seiten herausgefunden, dass bei einer Ladezeit von 10 Sekunden dazu führt, dass 123% der Website-BesucherInnen abspringen. Schon ab 3 Sekunden Ladezeit wird es heikel!

webseiten geschwindigkeit optimieren

Abspringen heißt, NutzerInnen schließen den Tab der Website und gehen woanders hin. Und genau das wollen wir als Website-BetreiberInnen vermeiden! Denn wir haben ein cooles Angebot oder interessante Blogartikel, die wir in die Welt tragen wollen.


Warum ist die mobile Ladezeit so wichtig?


Wann bist du das letzte Mal ohne Handy aus dem Haus gegangen? Genau. Und Google weiß das. Daher werden alle SEO-Rankings von der Google-Suche ausschließlich davon beeinflusst, wie deine Webseite mobil abschneidet. Du kannst die allertollste Website auf großen Bildschirmen haben - Google interessiert, wie sie mobil funktioniert. Und nur mit einer mobil-optimierten, schnell geladenen Website schaffst du es mit deiner Website auf Seite 1 der Suchergebnisse.

 
Website lädt langsam

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Gemeinsam bringen wir dein Web Design auf Smartphones auf Vordermann und schauen, dass deine Website schon bald besser auf Google ranked.


PS: Das Bild hat 262KB und ist im JPG-Format. Klingt wenig, sieht aber ok aus, oder?

 

Meine Website lädt langsam - was kann ich tun?


Es gibt viele Faktoren, die die Ladezeit einer Website beeinflussen. Viele davon sind hoch-technisch und klingen für Menschen wie dich und mich nach traditionellem Chinesisch. Deswegen erkläre ich dir die Optimierungsfelder, die du auch selbst an deiner Website vornehmen kannst - ohne Entwickler und ohne noch auf die Schnelle Coding-Basics zu erlernen.


1) Bildoptimierung:


Bilder sind oft die größten Dateien auf einer Website und können die Ladezeit erheblich beeinflussen. Durch Komprimierung der Bilder, Reduzierung ihrer Dateigröße und Verwendung von Bildformaten wie JPEG oder WebP kannst du die Ladezeit verbessern. Lade also die tollen Branding-Bilder von der Fotografin nicht einfach so auf deine Website! Nutze Bildkomprimierungstools wie TinyPNG, um die Größe der Grafiken auf mindestens unter 1MB zu bekommen. Kleinere Grafiken, die nicht direkt im Mittelpunkt stehen, sollten bei etwa 300KB liegen, um deine Website zu beschleunigen. Hast du eine Wordpress-Seite, dann stelle sicher, dass Lazy Loading eingesetzt wird, um nur die Bilder zu laden, die gerade im sichtbaren Bereich des Benutzers angezeigt werden.


2) Code-Optimierung:


Achtung! Es wird kurz technisch. Ein sauberer und effizienter Code kann die Ladezeit erheblich verbessern. Durch das Entfernen nicht verwendeten Codes, das Minimieren von HTML, CSS und JavaScript und das Vermeiden von unnötigen Weiterleitungen kann die Ausführungszeit reduziert und die Website schneller geladen werden. Für dich heißt das: Schmeiße alles von deiner Website, was nicht wirklich benötigt wird! Hast du z.B. eine WiX-Website und vielleicht noch einen Mitgliederbereich aktiviert, den du nicht mehr brauchst, dann deinstalliere ihn, um Kapazitäten zu sparen. Bei Wordpress-Seiten kann die Deinstallation von alten Themes und Plugins helfen.


3) Behalte die Zahlen im Blick:


Es gibt verschiedene Online-Tools, die dir bei der Optimierung deiner Website helfen können, ohne dass du dafür Programmierkenntnisse brauchst. Kostenlose Tools wie Google PageSpeed Insights oder Seobility können dir detaillierte Analysen und Empfehlungen zur Verbesserung der Ladezeit geben.


Wenn du Fragen dazu hast oder deine Website nur mit Unterstützung schneller machen möchtest, dann melde dich bei mir. Gemeinsam packen wir es an 💪🏼


Happy surfing,

Marie

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